John Archibald Wheeler

John Archibald Wheeler wurde am 9. Juli 1911 in Florida geboren und verstarb am 13. April 2008 in New Jersey. Der theoretische Physiker erarbeitete eine Neuformulierung der klassischen Elektrodynamik. In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte Wheeler die sogenannte Quantengeometrodynamik. Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre spielte er eine wichtige Rolle in der sich damals entwickelnden Theorie Schwarzer Löcher, denen er sogar 1967 diesen Namen verlieh. Auch der Name für das no hair theorem, im Deutschen manchmal auch Glatzensatz genannt, stammt von ihm. Wheeler prägte auch den Begriff „Wurmlöcher“ für hantelartige Brücken in der Raumzeit.