Robert Brown

Robert Brown wurde am 21. Dezember 1773 in Schottland geboren und verstarb am 10. Juni 1858 in London. Der Arzt und bedeutende Botaniker entdeckte beim Studium des Befruchtungsprozesses der Orchideen den Zellkern. 1831 gab Brown ihm den Namen Nucleus. Mit dieser Entdeckung des Zellkerns nahm Brown Einfluss auf die Entstehung der Zelltheorie. 1827 entdeckte er beim Mikroskopieren die Brownsche Bewegung genannte Bewegung kleinster, in Flüssigkeit schwebender Teilchen. Diese wurde erst 1905 von Albert Einstein und 1906 von Marian Smoluchowski aufgeklärt.