Spieltag 2 – Inda Modellbau und Entwicklungs Gmbz

Spieltagsaufgabe und Ziele
Das Thema des Spieltages ist es, den Bau des FoodConnect-Markts unter Berücksichtigung der Personen zu beginnen und ein Konzept zu entwickeln. Darüber hinaus sollen wir mit dem Bau eines technischen Elementes beginnen und optimaler Weise bereits fertig bekommen. Hierbei sollen wir soziale Aspekte berücksichtigen. Zu erwähnen wäre, dass wir eine Tabellenkalkulation zu unseren Ausgaben einreichen sollen.
Unser Ziel an Spieltag 2 war es, ein realistisches Konzept auszuarbeiten. Wir wollten zusätzlich noch die Grundstruktur des Modells bauen. Darüber hinaus haben wir es uns zum Ziel gesetzt, mit den technischen Elementen zu beginnen.
Vorgehensweise
Zuerst haben wir uns folgendes Konzept überlegt:
Unser Markt besteht aus zwei Ebenen: einer offenen Erdgeschoss-Fläche und einem darunterliegenden Bereich, der als Anbaufläche dient. Das Besondere an unserem Konzept ist, dass die Lebensmittel direkt unter dem Markt angebaut werden. Hierdurch werden Transportwege reduziert, Ressourcen gespart und die Besucherinnen und Besucher können nachvollziehen, woher ihre Lebensmittel stammen.
Das Erdgeschoss ist offen gestaltet. In der Mitte befindet sich eine große runde Öffnung, die mit einer durchsichtigen Glasscheibe abgedeckt ist. Diese Kuppel lässt Sonnenlicht in den unteren Bereich fallen, wo wir Pflanzen und Lebensmittel anbauen wollen. Zur Bewässerung wollen wir ein ausgeklügeltes Abwasser System benutzen. Rund um diese zentrale Glasfläche (Erdgeschoss) sind Marktstände zu finden, an denen Produkte verkauft werden können. So entsteht ein kreisförmiger, übersichtlicher Aufbau.
Eine Rampe führt in eine kleine Tiefgarage sowie andere für die Technik benötigte Räumen. Darüber hinaus findet man dort ein großes Gewächshaus. Durch die zentrale Glaskuppel gelangt natürliches Sonnenlicht nach unten und ermöglicht dort das Wachstum von Pflanzen. Zusätzlich planen wir ein Wassersystem, welches die Pflanzen automatisch mit Wasser versorgt. Hier soll Regenwasser gezielt verteilt und möglichst wenig verschwendet werden. Dieser Bereich symbolisiert nachhaltige, regionale Lebensmittelproduktion direkt am Verkaufsort. Unser Konzept kann außerdem für Bildungszwecke genutzt werden. Schulklassen oder interessierte Besucherinnen und Besucher könnten Führungen durch den unteren Bereich machen und lernen, wie moderne, nachhaltige Lebensmittelproduktion funktioniert. Dadurch wird unser Markt nicht nur ein Verkaufsort, sondern auch ein Lernort. Wenn man aufs Erdgeschoss schaut, sieht man als erstes eine große Runde begehbare Glasscheibe, wodurch man in das Gewächshaus sehen kann. Darum herum lassen sich Marktstände finden, an denen Produkte von dem Gewächshaus verkauft werden. Alternativ sind auch Markstände anmietbar. Zum Schluss kommt eine offene Parkebene, in der ein Spielplatz integriert ist.
Als erstes technisches Element bauen wir ein Beleuchtungssystem ein. Dafür verwenden wir einen Adoino Microcontroller, welcher uns eine flexible Steuerung aller Lichter ermöglicht. Das Licht wird zur Beleuchtung im Keller verwendet.
Unser zweites technisches Element befindet sich aktuell noch in der Entwicklung: ein Aufzug, der die beiden Ebenen miteinander verbindet. Dieser Aufzug ist besonders wichtig für die Barrierefreiheit unseres Marktes. Menschen im Rollstuhl oder mit anderen körperlichen Einschränkungen sollen problemlos vom Erdgeschoss in den unteren Bereich gelangen können.
Aufgaben der Personen:
Damit unser Markt ein Ort für die ganze Familie wird, haben wir einen Spielbereich für Kinder eingeplant. Während Erwachsene einkaufen oder sich informieren, können Kinder dort sicher spielen. So entsteht ein sozialer Treffpunkt für verschiedene Generationen.
Darüber hinaus ist unser Modell durch die ringförmige Anordnung über zwei Etagen.
Darüber hinaus haben wir unseren Markt durch die zwei Etagen und der ringförmigen Anordnung sinnvoll aufgebaut. Ein Aufzug und durchgehend flache Ebene ohne Stufen bietet Barrierefreien.
Für den Bau unseres Modells verwenden wir hauptsächlich Holz, da es ein stabiler und nachhaltiger Werkstoff ist. Die Glaskuppel stellen wir mit Plexiglas dar, damit Licht durchscheinen kann und der untere Bereich sichtbar bleibt. Dadurch wird unsere Idee auch optisch verständlicher.
Nachdem wir dieses Konzept gemacht haben, haben wir folgende Aufgaben verteilt: Bau der Grundstruktur, Details und Technische Elemente. Die Grundstruktur haben zwei von uns gebaut. Eine weitere Person hat sich die technischen Elemente gekümmert werden der Rest sich an die Details gewagt hat. Dabei ist unser Fortschritt kontinuierlich nach vorne gegangen. Kurz vor Schluss des Spieltages sind wir in die FH Aachen gefahren. Dort hat uns nämlich das Team des „Makerspace“ angeboten, regelmäßig zu kommen um von denen Tipps zu erhalten und um deren fortschrittliche Maschinen und Möglichkeiten im Bau zu nutzen.
Herausforderungen
Unser Ziel war dieses Mal, das Grundgerüst des Modells zu bauen und das Konzept weiter auszubauen. Dabei mussten wir einen praktischen Ort finden, wo wir das Modell bauen konnten. Zuerst schien dies ein Problem zu sein. Wir haben es gelöst indem wir zuerst bei einem von uns zuhause die ganz grobe Grundstruktur gebaut haben. Anschließend haben wir in der FH Aachen mit speziellen Werkzeugen an Unserem Modell weitergearbeitet. Zum Schluss haben wir den Food-Connect-Markt in die Schule zur detaillierte Bearbeitung gebracht. Ein weiteres Problem war der Zeitmangel, den wir alle durch persönliche Termine hatten. Dies haben wir durch Recherchen zuhause und effizienterer Arbeit gelöst.
Zusammenfassung
Wir haben ein gutes Konzept entwickelt sowie den Bau unseres Models begonnen. Hierbei haben wir alle Aufgaben (Modell, Details und technische Elemente) klar definiert und gut erledigt. Abschließend zu sagen wäre, dass wir unsere Ziele erfüllt haben und eine gute Ausgangslage für den nächsten Spieltag haben.

