Spieltag 2 – P.E.T.

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Spieltagsaufgabe und Ziele

Wir haben angefangen unser Modell zu bauen und die Gestaltung vertieft: 

Unser Markt besteht größtenteils aus einem Lager und einem Bereich für Kunden, in dem sie die Produkte bestellen können, welche daraufhin per Fließband aus dem Lager direkt zu ihnen gebracht werden. Neben diesem Kundenbereich befindet sich ein Co-Working-Space und neben dem Lager ein Indoor-Farm für frisches Gemüse, direkt aus dem Markt (aktuell nicht vorhanden). Im Eck befindet sich zudem eine Einfahrt für LKWs, welche eine einfache Zulieferung von Produkten ermöglicht.

Der große Kundenbereich und das fehlen vom nervingen suchen der Produkte in Regalen sorgt für ein sorgenfreies, barrierefreies und enspanntes Einkaufserlebnis unserer Kunden.

Zur technischen Gestaltung:

Zum Einsatz in unserem Supermarkt der Zukunft kommt folgendes Element: ein Bestell-System. Dieses ermöglicht den Kunden unseres Supermarktes ein schnelles und einfaches Einkaufen, da sie nur mit wenigen Klicks einfach in unserem Supermarkt einkaufen können.  Die Web-App bzw. Website zum Aufgeben der Bestellungen wird auf dem Arduino® UNO™ Q mit Hilfe von einem Docker Container gehostet und wurde mit Python sowie CSS. Auch wenn all dies vielleicht unnötig kompliziert klingt, sind all diese Komponenten essenziell, um unsere Webapp nicht nur zum Laufen zu bringen, sondern sie auch in Zukunft leicht erweiterbar und instand haltbar zu machen sowie Stabilität zu garantieren, selbst wenn mehrere Kunden auf einmal bestellen wollen. Um unsere Web-App und den Bestellprozess als genauer zu präsentieren haben wir ein kurzes Video gemacht, welches Eine Beispiel Kunden namens Manfred zeigt, wie er durch den intuitiven Bestellprozess geht. Hierbei sind Zwar Förderbänder und Andere sich bewegende Elemente Stop-Motion animiert, wir möchten aber Betonen das Alles bis zu dem Moment, wenn Manfred das Letze Mal auf sein/ihr Handy tippt, wie gezeigt funktioniert und auch in der aktuell bestehenden Form bereits mehrere gleichzeitig bestellende Kunden und Kundinnen unterstützt. Der Link unten leitet zum Video weiter.

Zur Sozialen Nutzung:

Unser Markt wird durch zahlreiche Workshops an Wochenenden für jung und alt dort können die Besucher dann zum Beispiel in unserer Indoor Farm Dinge über die Natur und den Anbau von Obst und Gemüse lernen. Außerdem gibt es einen Work-Space indem jeder sich aufhalten kann, dort könnten Schüler und Schülerinnen sich zum Beispiel treffen um zu lernen oder Hausaufgaben zu machen.

Organisationsform des Marktes:

Was unsere Organisationsform von der Kundenerfahrung her angeht, ist unser Markt vielleicht am ehesten mit einen modernen Fast Food Restaurant zu vergleichen. Nicht mit dem teilweise viel zu langen warten oder dem ungesunden und für die Natur schädliche Produkte. Ganz im Gegenteil! Eher was die Einfachheit und Bequemlichkeit angeht. Der Einkaufprozess ist extrem simpel: 1. Der Kunde/Die Kundin kommt in den Markt, 2. Scannt einen QR-Code, 3. Tippt sich in nur wenigen Minuten seine/ihre Bestellung zusammen, 4. Wartet auf seine Kiste, 5. Räumt seine Lebensmittel ein und ist schon auf den Rückweg nach Hause (für ein Anschaulicheres Beispiel eines Bestellprozesses siehe You-Tube Video unter Technische Ausstattung). Dieser Gesamte Prozess liegt nach unserem Ermessen bei Etwa 5-15 min und Ist damit viel Schneller und Angenehmer als ein Herkömmlicher Einkauf im Supermarkt. Aber es kommt noch besser! Aufgrund der Aufbewahrung der Lebensmittel in einem Sauberen und je nach Lebensmittel Optimal Gekühlten Lager anstatt von Offenen Regalen und Körben brauchen diese keine oder nur Minimale vor Keimen und Schimmel schützende und umweltschädliche Plastikverpackungen Außerdem können Kunden genau bestimmen, wie bspw. Tomaten sie brauchen, was zu weniger Resten und damit Verschwendung führt.

Was die Arbeit hinter den Szenen angeht: Unser Food-Connect Markt ist in Verschiedene Bereiche organisiert, die alle ihre Aufgaben größtenteils automatisch erfüllen. Ein Großteil der angebotenen Produkte wird in einer Farm im Markt direkt Lokal in unserer indoor Farm produziert und dann direkt angeboten. Die Restlichen Produkte werden von Naheliegenden Farmen und Familienbetrieben in der Umgebung unseres Marktes bezogen. Ein Smartes System wird dann für das Automatische nachbestellen dieser von außerhalb bezogener Lebensmittel zuständig sein. Arbeitsplätze werden durch Mittarbeiter geschaffen die sich um die Organisierung und Betreuung der Workshops sowie der Gastronomischen Zubereitung und Bedienung im Co-Working Bereiches zuständig sein. Ein weiteres Team von Mitarbeitern wird für die Wartung und Überwachung der Technischen Geräte im ganzen Laden zuständig sein. Durch diese klare Aufgabenverteilung Arbeit Mensch und Maschine effizient und reibungslos zusammen und schaffen so einen gut und klar Strukturierten Food Connect Markt.

Vorgehensweise

Das Modell haben wir aus Holz gebaut, da es billig und gleichzeitig auch stabil ist.

Als erstes haben wir unsern Plan per Bleistift auf die ein mal ein Meter große Holzplatte gezeichnet. Daraufhin haben wir dann die Wände gebaut. 

Die Website haben wir über mehrere Tage hinweg zu Hause entwickelt und sie so umgesetzt, dass sie in jedem Lokalen WLAN Netz läuft.

Herausforderungen

Unsere Arbeit lief relativ glatt, allerdings haben wir unsere Raumaufteilung mehrere Male abgeändert, bis wir zufrieden mit den Größen des Kundenbereichs und Co-Working-Space waren und auch die Website hat viel Zeit und Stress in Anspruch genommen.

Zusammenfassung

Wir haben uns online einen Plan gemacht, wie wir unser Modell bauen wollen und haben uns daraufhin an drei Nachmittagen in einem Raum in der Schule getroffen, um unser Modell zu bauen.

Fazit:

Der Bau des Grundmodells hat uns ein gutes Stück weitergebracht, da wir so ein besseres Räumliches Denken entwickelt haben und uns nun voll und ganz der Hardware widmen können. Auch mit der Website haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht, da diese nun praktisch fertig ist und wir auch dort nicht mehr viel Kraft und Zeit investieren müssen.

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