Spieltag 4 – Eco Food Collective

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Spieltagsaufgabe und Ziele

Im vierten Spieltag haben wir eine digitale Lösung für unseren nachhaltigen FoodConnect-Markt entwickelt. Zunächst möchten wir uns dafür entschuldigen, dass wir den Blogbeitrag vom letzten Spieltag nicht hochgeladen haben, und die dort fehlenden Informationen nun ergänzen. In diesem Zusammenhang haben wir unser Konzept um ein Gewächshaus erweitert, das mit einer automatischen Bewässerungsanlage ausgestattet ist. Durch Fenster im Markt können Kundinnen und Kunden direkt sehen, wie im Gewächshaus frische Lebensmittel wachsen und angebaut werden. Zusätzlich gibt es Mitmach-Aktionen, bei denen Besucher beim Gärtnern helfen und sich aktiv um die Pflanzen kümmern können. Ergänzt wurde unser Konzept außerdem durch einen nachhaltigen Parkplatz mit E-Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sowie Fahrradständern, um umweltfreundliche Anreisemöglichkeiten zu fördern. Durch die Bilder, die wir zusätzlich in unserem Video eingefügt haben, möchten wir unser Modell auch in seiner realen Version unterstützen und anschaulicher darstellen. Außerdem haben wir in allen bisherigen Spieltagen kontinuierlich weiter an unserem Gesamtmodell gearbeitet und dieses immer weiter verbessert. Im Mittelpunkt dieses Spieltags stand nun die Frage, wie wir den Markt digital erweitern können. Dafür haben wir eine App beziehungsweise Website entworfen, die den FoodConnect-Markt unterstützt, organisiert und nachhaltiger gestaltet.

Unsere FoodConnect-App verbindet verschiedene digitale Funktionen, die den Markt ergänzen und den Alltag der Nutzerinnen und Nutzer erleichtern sollen. Der Markt bleibt dabei ein realer Ort, wird aber durch die digitale Plattform besser zugänglich, strukturierter und nachhaltiger.

Vorgehensweise

Ein zentrales Element ist das Online-Bestellsystem. Damit können Lebensmittel entweder nach Hause geliefert oder im Markt abgeholt werden. Zusätzlich gibt es digitale Kassenbons, die Papier sparen und eine bessere Übersicht über Einkäufe ermöglichen.

Die App enthält außerdem eine digitale Einkaufsliste, bei der Produkte direkt aus dem Sortiment hinzugefügt werden können. Ergänzt wird dies durch Rezepte, bei denen die benötigten Zutaten automatisch zur Liste oder zum Warenkorb hinzugefügt werden.

Darüber hinaus bietet die Plattform Kochkurse, Video-Tutorials und Veranstaltungen, die online oder vor Ort gebucht werden können. Ein digitales schwarzes Brett informiert über lokale Angebote und Gesuche. Zusätzlich gibt es ein Rücknahme- und Recyclingprogramm, bei dem Verpackungen zurückgegeben werden können.


Unsere App ist auf verschiedene Nutzergruppen abgestimmt. Hildegard nutzt besonders die Lieferfunktion, da sie körperlich eingeschränkt ist. Meera verwendet die Einkaufsliste und die Produktübersicht, um ihren Einkauf effizient zu planen. Renita nutzt das schwarze Brett und die Kursangebote, um soziale Kontakte zu knüpfen und Veranstaltungen zu finden.

Herausforderungen

Eine Herausforderung war die große Anzahl an Ideen, da die App sonst zu unübersichtlich geworden wäre. Deshalb haben wir uns auf die wichtigsten und realistisch umsetzbaren Funktionen konzentriert. Außerdem mussten wir darauf achten, dass die App auch für ältere Menschen verständlich bleibt, weshalb wir eine sehr einfache und klare Struktur gewählt haben.

Eine weitere Schwierigkeit war die Verbindung zwischen digitalem System und realem Markt. Diese haben wir gelöst, indem wir die App bewusst als Ergänzung zum Markt gestaltet haben, sodass beide Bereiche zusammenarbeiten.

Zusammenfassung

Unsere FoodConnect-App verbindet digitale Organisation mit einem nachhaltigen Markt. Sie erleichtert den Einkauf, reduziert Lebensmittelverschwendung und stärkt gleichzeitig die Gemeinschaft. Dadurch entsteht ein modernes System, das Nachhaltigkeit und Alltag sinnvoll miteinander verbindet.

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